Meine bisherige Geschichte…..
Hallo,
ich bin 59 Jahre alt und habe eine chronische Hepatitis C.
Aus meiner heutigen Sicht habe ich mich dummerweise Anfang der 70er Jahre bis Mitte der 70er Jahre intensiv mit Drogen befasst und verdanke diesem Konsum heute, dass ich mich seit Jahren mit den Viren auseinander setzen muss. Theoretisch könnte ich mich allerdings auch in meinem medizinisch tätigen Beruf angesteckt haben. Wie auch immer….. ich hatte lange keine Ahnung von der Krankheit.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Juni 2011 um 12:45 Uhr |
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Ein schwerer Weg
Als ich vor zwei Jahren die Diagnose Hepatitis C bekam brach für mich eine Welt zusammen. In meiner Panik und Unwissenheit habe ich mich sofort an den Computer gesetzt und angefangen über diese, zu dieser Zeit, für mich unbekannte Krankheit zu recherchieren. Ich stieß auf etliche Seiten und habe mich sehr ausführlich eingelesen. Allerdings war es alles andere als aufbauend die ganzen Berichte und Krankheitsverläufe zu lesen. Es wurde immer nur über die schlimmen Zeiten, die geringe Heilungschance und Probleme berichtet. Ich habe Artikel gelesen in denen viele Patienten von der x-ten Therapie berichten, da die vorherigen Therapien, einmal wieder, zu keinem Erfolg geführt haben.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. November 2010 um 02:10 Uhr |
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Manfred F. – 30 Jahre infiziert.
In der Zeit von 1977 bis 1978 „genoss“ ich Heroin intravenös. Danach gelang mir der Absprung und ich bin bis heute „clean“. Kein Alkohol, keine Drogen. Es gibt einige Menschen, die das bewundern. Ich selbst bewundere mich gar nicht. Ich hatte nur Glück, wahnsinniges Glück. Glück, dass ich nicht draufgeblieben bin, Glück, dass ich überhaupt noch lebe.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. September 2010 um 21:36 Uhr |
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Alles oder Nichts
November 2003
Als einer der die 68ger nach dem Motto ” Alles oder Nichts” (All or Nothing war ein Lied von den Small Faces ) mit allem was damals dazugehörte gelebt – durchlebt hat, dem genügte es natürlich nicht nur HIV + zu sein. Wenn schon – Denn schon.Das “Wenn schon” wurde mir 1985 wie ein Knochen hingeworfen. “Sie sind positiv” sagte der Arzt. “Fein sagte ich – ich bin Positiv, dann ist ja alles in Ordnung” und habe beruhigt das Arztzimmer verlassen.
Von dem “Denn schon” habe ich zum ersten Mal im August 1997 gehört. Damals war es erst möglich den HEP C Virus mittels quantitativer PCR zu bestimmen. Vorher gab es nur das Ergebnis Non A – Non B bzw. mittels ELISA wurden festgestellt ob HEP C Antikörper vorhanden waren.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Juni 2011 um 13:44 Uhr |
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Chronik einer Krankheit
Ich bin die Marion aus Essen und möchte Euch meine Geschichte erzählen:
Mitte 1999 meldete sich ein Bekannter bei mir. Wir hatten uns ungefähr zwei Monate nicht mehr gesehen und er erzählte, dass er zum einen „auf Montage“ war und zum anderen sei er krank gewesen. Er hätte eine Hepatitis C gehabt, aber jetzt sei alles wieder in Ordnung.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. September 2010 um 21:37 Uhr |
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27.12.2009
„BETROFFENENGESCHICHTE HEPATITIS C“
Also: ..hier meine persönliche Betroffengeschichte mit dem Therapieverlauf aus meiner Sicht:
Mein Name ist Gilbert G....ich bin heuer 47 Jahre alt geworden und litt an Hep-C insgesamt 27 Jahre.
Mit ca. 16 bis 18 haben wir in unserer Clique mit Drogen experimentiert... Mein damaliger Freund R. Schuster, der bereits seit vielen Jahren tot ist (Goldener Schuss) hatte mich mit der Krankheit angesteckt. Möchte einfügen, dass ich zu keiner Zeit in meinem Leben Heroinsüchtig war oder dergleichen. Es waren wilde Zeiten...so der Ausklang der 70er Jahre und Drogen waren selbst auf dem Schulhof zu haben...Außer der drei Schüsse damals habe ich „H“ nie mehr angefasst... Bin wohl kein Suchtcharakter!
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. September 2010 um 21:36 Uhr |
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Klaus K. - Ist es geschafft????? Dezember 2009
Mein Name ist Klaus, ich bin 48 Jahre alt. Seit fast 25 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Wie schon im Forum angekündigt möchte ich nun über die letzten 22 Monate meines Lebens beichten.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. September 2010 um 21:37 Uhr |
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Der Schönste, oder der schrecklichste Tag?
Der 11.2.1987 war der bis dahin schönste Tag in meinem Leben. Denn mein erstes Kind wurde geboren. Ganz gegen meinen Plan von einer ambulanten Geburt, war ein Kaiserschnitt notwendig geworden. Als die Schwester mit 2 Beuteln Blut im Zimmer erschien, fragte ich noch, ob diese wenigstens sicher seien, schließlich war AIDS zu dieser Zeit bereits ein Thema. Ich bräuchte keine Angst haben, beteuerte die Schwester selbstbewusst, die Blutkonserven wären alle getestet!
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Oktober 2010 um 19:31 Uhr |
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Ulrich - November 2008
Mit diesem Bericht möchte ich Zweiflern, wie ich lange Jahre einer war, Mut machen eine Therapie anzugehen. Ich hatte mich auf die schlimmsten Nebenwirkungen eingestellt – und nichts davon ist eingetroffen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. September 2010 um 21:38 Uhr |
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Heute ist mein Geburtstag!
Es ist in doppelter Hinsicht ein besonderer Geburtstag: Ich werde 65 Jahre alt und damit richtig Pensionär – und ich werde mir heute meine letzte Spritze Interferon (Pegintron) in den Bauchspeck drücken. Dann noch ein paar Tage die regelmäßige Dosis Ribivarin (Rebetol) und dann sind die 48 Wochen der Therapie vorbei.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. September 2010 um 21:39 Uhr |
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